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Fast alle Touristen auf einer Rundreise durch Ägypten besuchen den Tempel von Dendera. Er wurde der Göttin Hathor geweiht. Dieses Bauwerk sucht seinesgleichen. Stabil gebaut, ragt er nur zu zwei Fünftel über den Wüstenboden hinaus. Der weitaus größere Teil der Anlage befindet sich unter der Erde. In drei Stockwerke unterteilt, besitzt er insgesamt zwölf Krypten mit unvergleichlichen Reliefabbildungen. Verschiedene, höchst unerfreuliche Umstände geben dem historisch interessierten Besucher nur noch eine Krypta zur Besichtigung frei. Es lohnt im jeden Fall sie aufzusuchen. Wenn auch nicht gerade bequem, in die enge und stickige Kammer einzusteigen, so entschädigt das, was sie anzubieten hat: Rätselhafte Gravuren an ihren Wänden mit wahrhaft seltsamen Darstellungen, glühbirnenähnliche Gebilde, die alles zu enthalten scheinen, was zur Gewinnung von elektrischer Energie vonnöten ist. Doch gehen wir doch erst der Frage nach, ob es im Altertum schon Strom gab, oder ist er eine Erfindung der Neuzeit. Fündig wird man bei den wilden Reitervolk der Parther, sie lebten vor zweitausend Jahren in der Nähe des heutigen Bagdad. Bei Ausgrabungen fand man ein vasenartiges Gefäß aus Ton, 14 cm hoch. Innen war aus Kupferblech ein Zylinderrohr angebracht mit einem Durchmesser von 2,6 cm und 9.8 cm Länge, das an der Öffnung des Gefäßes mit Erdpech festgeklebt war. In dem Kupferzylinder befand sich ein vollkommen korrodiertes Eisenstäbchen. Nach Zugabe von fünfprozentigen Weinessig gab das Gerät Strom von einem halben Volt Spannung ab. Also gab es doch schon Strom in der Frühzeit.

Zurück in die Tiefen des Dendera- Tempels. Wie gesagt, ist nur noch eine Krypta begehbar. Was geschah mit den anderen? Wir schreiben das Jahr Dezember 1972. Hier ereignete sich unfassbares in Dendera. Ein Kunstdiebstahl größten Ausmaßes und offensichtlich unter Duldung der hierfür zuständigen Behörden. Buchstäblich unter ihren Augen plünderten damals unbekannte Täter mehrere der zwölf unterirdischen Kammern im Hathor Tempel, brachten unersetzliches Kulturgut außer Landes und konnten sich bei ihrem geglückten Raubzug auf die offensichtliche Wohlmeinung offizieller Stellen verlassen. Diese nämlich unternahmen zunächst nichts, um der Täter habhaft zu werden. Unersetzliche und überaus wertvolle Reliefs waren auf Nimmerwiedersehen verschwunden. Seither sind elf der zwölf Krypten in Dendera für Besucher gesperrt. Die im untersten Stockwerk liegenden hat eindringendes Grundwasser arg beschädigt, jene aber im nächsthöheren gelegenen kamen durch Menschenhand zu Schaden. War es üble Profitgier, die sich an kostbaren kulturellen Gütern Altägyptens bereicherte- oder waren die Hintergründe noch verwerflicher? Was man noch sieht, ist fantastisch. Seltsame Gebilde, riesige Glühbirnen ähnelnd, mit Glühfäden in Form von Schlangen. Das alles mit einer Kapsel oder einem Schalter mit umsponnenen Kabeln verbunden. Ägyptologen bezeichnen die Abbildungen auf den Dendera Reliefs als Schlangensteine. Die vierstrebigen Stützen werden Djedpfeiler genannt und die Blumensymbole am unteren Ende der Blasen werden als die Darstellung von Lotosblüten und ihrer Stängel gedeutet. Mir vermittelt die Ansicht der Reliefs einen ganz anderen Eindruck: Die blasenförmigen Gebilde erinnern an- Glühbirnen, die aggressiven Schlangen: symbolisieren sie nicht die Wirksamkeit der Elektrizität? Welche Funktion hatten die viereckigen Behälter? Handelte es sich um Generatoren? Waren die Krypten aus diesem Grund von den Baumeistern des Altertums so gut versteckt und schwer zugänglich angelegt worden? Immerhin ist der Gang 4.6 Meter lang, 1.2 Meter breit und kaum zwei Meter hoch. Die Luft ist hier buchstäblich zum schneiden. Doch kein Foto, keine Zeichnung vermag das aufzuwiegen was es da unten zu sehen gibt in natura. Fürwahr ein tolles Erlebnis. Sollten sich diese Darstellungen tatsächlich als Leuchtträger erklären lassen, was unsere Ägyptologen nach wie vor abstreiten, taucht die Frage auf, woher nahmen die altägyptischen Hohepriester die Elektrizität? Welche Energiequellen standen ihnen zur Stromgewinnung zur Verfügung? Zwei ziemlich heikle Fragen?

Ein Herr Garn Dipl.-Ing. ging dieser Frage nach. Er lebt in Wien und ist seit vielen Jahren als Projektleiter bei einem großen österreichischen Elektrounternehmen tätig. Woher nahmen die Pharaonen ihren Strom? Welche Energiequellen wurden dafür angezapft? Herr Garn hält es für denkbar, dass bereits damals ein Energieträger benützt worden sei, der dem jetzt gebräuchlichen, modernen Bandgenerator ähnelte. Ein derartiges Gerät ist von dem Holländer Van de Graaf vor mehr als sechzig Jahren entwickelt worden. Es erzeugt hohe elektrische Spannungen und wird jetzt in der Kernphysik sehr begehrt. Gibt es einen Zusammenhang zu den Dendera-Reliefs? Laut Herrn Garn ist das möglich. Mit einem Primitiven Bandgenerator lassen sich immerhin Spannungen von einigen hunderttausend Volt erreichen. Das Modell diese sogenannten Glühbirne, gebaut von Herrn Garn funktioniert tatsächlich. Allerdings darf man sich hier keine Glühbirne vorstellen. Es erinnert mehr an eine Lichtbogenlampe. Je mehr Sauerstoff aus dem Glaskolben gepresst wird, um so intensiver leuchtet die Gasentladung. Das Modell des Glaskolbens ist 40 cm Lang. Die Enden sind mit Harz vergossen, in das eine Plattenelektrode und auf der anderen Seite eine Spitze eingegossen ist. Auch der Schlauch wurde luftdicht verschlossen. Zuletzt wurde es in Wien bei der Artefakten Ausstellung gezeigt.

Fazit dieser Zusammenfassung: Ägyptologen sollten Ihr Studium nicht mehr ausschließlich, aus einem Blinkwinkel heraus betreiben. Zusammenarbeit mit mehreren Wissenschaftsdisziplinen- Techniker mit einbegriffen, wäre wünschenswert. Wird man bereit sein, künftig auch die Experten fremder Wissenschaftsgebiete an ägyptologischen Forschungen zu beteiligen? Wir lassen uns hier in Zukunft überraschen. Eines scheint sicher, Ägypten wird wohl auch künftig von dem Erbe seiner Ahnen profitieren. Auch wenn das, was es heute zu bieten hat, nur noch einen Abgesang gegenüber früher darstellt. Wer von Ägypten spricht meint sein Vermächtnis. Es bleibt, trotz allem, unvergänglich und unzerstörbar....

© P.Krassa & R.Habeck



Die 'Leuchtkörper' von Dendera


Gab es im alten Ägypten eine entwickelte „Technologie“? Was verstehen wir denn unter Technologie? Wir müssen uns also als erstes klar werden, was wir unter Technologie verstehen. Hierzu ist es wichtig zu wissen, dass wir nur etwas als Technologie erkennen können, was wir selber kennen oder zumindest gesehen haben. Wenn wir etwas nicht kennen, können wir es oft auch nicht als solches identifizieren. So kann man vermuten, dass es eine Technologie gegeben haben könnte, die wir heute als solche ganz einfach nicht ‘erkennen’. Sie könnte z.B. auf Naturgesetzen beruhen, von denen wir heute keine Ahnung mehr haben. Aber wir wollen uns hier nur mit der für uns ‘erkennbaren’ Technologie beschäftigen.

Abb. 1: Zeigen die Darstellungen im Tempel von Dendera die Benutzung elektrisch betriebener Leuchtkörper?  



Dazu müssen wir uns von der herkömmlichen Denkweise freimachen. Es könnte eben doch sein, was nicht sein darf. So zum Beispiel, dass die alten Ägypter sehr wohl eine Technologie hatten, die auf Elektrizität beruhte. Die Frage, woher diese kam, wollen wir hier einmal hinten an stellen. Aber es scheint so, als hätten die Ägypter eine Technologie zwar benutzt, sie allerdings nicht weiterentwickeln können. Versagte ein Gerät, war es für alle Zeiten verloren. Nur die Erinnerung blieb. Und die verschiedenen Darstellungen und Artefakte.
 

Elektrizität im alten Ägypten?

Als eindruckvollstes Beispiel sehen wir uns einmal den Hathor-Tempel in Dendera an. Obwohl kein Licht in das Innere des Tempels fällt, finden sich hier die herrlichsten und gut erhaltenen Wandmalereien. Welche Lichtquelle wurde hier benutzt? Nun könnte man denken, die Malereien seien angebracht worden, bevor der Tempel sein Dach erhielt. Aber, der Tempel der Hathor ist Teil einer unterirdischen Tempelanlage. Hierher kam nie Sonnenlicht. Also hatten die Ägypter wohl Petroleumlampen oder Fackeln benutzt! Aber diese Lichtquellen hinterlassen unweigerlich Rußspuren an den Wänden - und diese wurden eben nicht gefunden.

Abb. 2: Welche Funktion hatten die vermuteten Leuchtkörper im Kultus der ägyptischen Priesterschaft?  



Im Übrigen wurden solche Spuren auch nicht in den Pyramiden entdeckt. Hatten die Ägypter Spiegelsysteme benutzt? Dies wurde in der Praxis erprobt, und man stellte fest, dass das meiste Sonnenlicht durch Streuung verloren ging. Die Wissenschaft schlug nichtrußende Fackeln vor, blieb aber den praktischen Versuch schuldig. Wollte man sich nicht blamieren? Die Wissenschaft kann also immer noch nicht erklären, wie Licht ins Dunkel kam. Und die Frage sei erlaubt, was die schönsten Bilder im Dunkeln für einen Sinn haben. Dabei scheint die Lösung doch so einfach. Der Hathor-Tempel selbst liefert die Lösung. Das unten gezeigte Bild ist ein Teil der Wandmalerei aus dem Tempel von Dendera (Nordwand, Krypta Süd 1 c). Die dechiffrierten Texte können teilweise sogar von einem Laien technisch ausgelegt werden. Zum großen Teil muss man allerdings in der Nomenklatur des alten Ägyptens bewandert sein.

Zum einfacheren Verständnis zeigen die zwei folgenden Bilder, wie man hieraus eine technische Schlussfolgerung ziehen kann.

Unter dem mittleren Bild (Abb. 3) steht die Erklärung, so dass hierzu nichts mehr gesagt werden muss. Zu dem unteren Bild (Abb.4): Wir wissen heute, dass man mit so genannten Ejektoren (Strahlpumpen) A relativ hohe Vakua erzeugen kann, speziell wenn die Pumpen in Kaskade - das ist die Reihenschaltung gleich gearteter Teile - vorliegen. Evakuiert man eine Glasbirne, in die zwei Metallteile hineinreichen B, C, so tritt bereits bei wesentlich niedrigeren Spannungen, je nach Größe des Glasballons D, eine Entladung auf. Bei einem Druck von etwa 40 Torr (40 mm Quecksilbersäule) schlängelt sich ein Leuchtfaden von einem Metallteil zum anderen E. Wird weiter evakuiert, verbreitert sich die Schlangenlinie, bis sie zuletzt die ganze Glasbirne ausfüllt. Dies wiederum entspricht exakt den Abbildungen in den unterirdischen Kammern des Hathor-Heiligtums.

Abb. 3: Schematische Darstellung mit der technischen Interpretation der Dendera-Leuchtkörper  



Eine Frage stellt sich: Wenn schon die Gegenstände wie mit den Bildern gezeigt, hergestellt werden konnten, war es den Ägyptern auch möglich, die Luft aus den ‘Birnen’ zu saugen? Ein Relief in Dendera scheint die Antwort zu geben. Auf einer Abbildung sind vier Männer dargestellt, die aus einer Vorrichtung eine Flüssigkeit (vermutlich Wasser) spritzen lassen... Woher letztlich die Energie herkommt, wird nicht so deutlich. Vielleicht sollte das Geheimnis nicht völlig preisgegeben werden. Die Kenntnisse der Elektrizität gehörten schließlich in vorchristlicher Zeit zum Bereich der Geheimwissenschaften.


Die ägyptische Krone - ein elektrisches Gerät?

Ein weiteres geheimnisvolles elektrisches Gerät ist die ägyptische Königskrone. Entgegen der ägyptischen Gepflogenheit legte man selbst den toten Pharaonen nur Nachbildungen mit ins Grab. Eine originale Krone wurde bisher nicht gefunden. Wieso nicht? Der Ursprung dieser ‘Doppelkronen’ verliert sich in der mystischen Zeit Ägyptens - in einer Zeit, als noch die ‘Götter’ Ägypten regierten. Waren diese ‘Götter’ Nachkommen einer hoch technisierten Zivilisation oder auf der Erde gestrandeter Raumfahrer?



Die Ägyptische Doppelkrone besteht aus zwei Teilen: Der oben beschriebenen Batterie der Parther und einer ‘Halterung’. Aus der helmartigen Halterung der Krone ragt ein langer ‘Draht’ heraus, der sich immer mehr verjüngt und dessen Ende eingerollt ist. Für diesen Draht gibt es eine einfache technische Erklärung. Es könnte sich um zwei Kupferstreifen gehandelt haben, die durch eine in der Mitte befindliche Isolierschicht getrennt waren. Legt man an diese beiden ‘Drähte’ eine hohe elektrische Spannung, muss es im Bereich der Spirale, wo der Kupferstreifen mit Plus-Ladung dem mit Minus-Ladung gegenüber liegen, zwangsläufig zu Überschlägen kommen. Bei Bedarf konnte vermutlich durch diese Drahtrolle elektrische Überschläge erzeugt werden. Die Wirkung auf die technisch ungebildeten Untertanen muss niederschmetternd gewesen sein.

Abb. 4: Enthielt die "Doppelkrone von Ober- und Unterägypten einige technischen "Spielereien"?  





Dendera


Autor: Wolfgang Bauer
Quelle:
» http://www.earlyworld.de/tempel.htm#Dendera