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Der Sethos Tempel von Abydos

Dieser Tempel wurde um 1300 v.u.Z. von den Pharaonen Sethos I. und Ramses II. wiederhergestellt.
Die Ursprünge des Tempels liegen im Dunkeln. Die massive Bauweise ohne jegliche Ornamentik deutet jedoch auf eine sehr frühe Epoche der ägyptischen Geschichte hin. Diese Bauweise kommt nur noch beim Sphinx Tempel in Gize vor.

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Prof. Edouard Naville vom Egypt Exploration Fund bringt das ursprüngliche Bauwerk in einem 1914 erschienen Zeitungsartikel mit der Legende von Osiris in Verbindung. Danach soll der Leichnam des Gottes in Abydos im 'Osirion' von der Göttin Isis aufgebart worden sein.
Auch der griechisch-römische Geograph Strabon berichtet von diesem Bauwerk, das zu seiner Zeit offenbar noch recht gut erhalten war (17.Buch Kapitel 44)
Wenn der 'Sethos Tempel' in Wahrheit das Osireion ist dann muß dieses Gebäude, oder zumindest Teile davon aus der Zeit dieser Legende stammen (9770-8970 v.u.Z.).


© 1914 The Illustratted London News

Ein weiteres Geheimnis des Tempels von Abydos sind die Darstellungen von Fluggeräten an einem der ältesten Deckenpfeiler der Anlage

Doch ...wenden uns einem neuen Artefakt zu, das weiter im Süden zu finden ist. Wir befinden uns in Abydos, einen kleinen Städtchen in der Mitte Ägyptens. Hier steht die Tempelanlage Sethos I. Diese gewaltige Anlage wurde um 1400 v. Chr. begonnen und von Pharao Ramses II vollendet. Der Tempel trug den Namen „ Haus der Millionen Jahre“ und war dem Gott Osiris geweiht. Jeder Ägypter musste mindestens einmal in seinem irdischen Leben diesen Ort als Pilger aufsuchen. Bei einer AAS- Reise im Jahre 1990 gelang es dem Österreicher Herbert Regenfelder, einige kuriose Hieroglyphenzeichen an einem Deckenbalken der Säulenhalle im Sethos- Tempel zu fotografieren, die weiter reichen müssen als nur 3500 Jahre. Die eigentümlichen Hieroglyphen zeigen die Umrisse eines Helikopters, einen Panzer und ein Unterseeboot. Sind es vielleicht Fälschungen. Seit 1775 werden U- Boote in Amerika und Europa entwickelt. Mir fiel ein Bericht im Buch Mormon auf. Hier wird eine seltsame Seereise von Jerusalem nach Südamerika beschrieben, die 600 v. Chr. stattgefunden haben soll. Eine geheimnisvolle Person die „ Der Herr“ genannt wurde, befahl dem Volk der Nephiten, acht Schiffe zu bauen womit sie nach Amerika reisen sollten. Das interessante dabei ist, dass die Baubeschreibung der Schiffe auf U- Boote rückschließen lässt. „ Und sie waren so gebaut, das sie außerordentlich dicht waren und das sie wie ein Gefäß Wasser halten würden. Boden und Seiten der Schiffe waren dicht wie ein Gefäß, die Enden waren spitz und das Oberteil hielt dicht wie ein Gefäß. Sie hatten die Länge eines Baumes und wenn die Türen verschlossen waren, dann war sie dicht wie ein Gefäß“. Könnte das Relief ein solches Boot darstellen? Merkwürdig erscheint mir nur noch die Aussage, die ich in einem Buch gefunden habe. Hier wird Herr Dr. Krauss wissenschaftlicher Mitarbeiter der Staatlichen Museen in Berlin, zu dem Deckenbalken in Abydos gefragt. Seine Antwort lautete folgendermaßen; „ Es ist Unsinn, eine derartige Reliefdarstellung in Ägypten vorzufinden. So etwas gibt es in Ägypten nicht“. Wenn der gute Mann wenigstens gesagt hätte, er kenne ein derartiges Relief nicht, hätte man es sicherlich verstehen können. Doch dessen Existenz sofort zu bestreiten, zeigt eigentlich, wie viel unsere heutigen Ägyptologen wirklich von der Geschichte verstehen. Weshalb finanzieren wir diese Arbeitsplätze mit unseren Steuergeldern überhaupt noch, wo man an Neuigkeiten nicht sonderlich interessiert zu sein scheint?
Hinter dem Sethos- Tempel kann man ein weiteres Kuriosum entdecken. Es wird allgemein als
Osirion bezeichnet. Erstmals erwähnt wurde es im ersten Jahrhundert v. Chr. vom Griechischen Geographen Strabon. Er bezeichnete es als wunderschönen Königspalast, ganz aus Stein gebaut, der in seiner Tiefe eine Quelle beherbergt. Mit der Zeit wurde das ganze Bauwerk einschließlich Sethos- Tempel vom Wüstensand verschüttet. Erst im zwanzigsten Jahrhundert begannen die Archäologen Sir Flinders Petrie und Margaret Murry den Sand auszuheben. 1903 legten sie Teile einer Halle und eines Ganges frei, der etwa 60 Meter südwestlich des Sethos- Tempels lag. Anscheinend hatten Sie das von Strabon erwähnte Bauwerk gefunden. Da Ihnen die Mittel fehlten konnten Sie erst in der Grabungssaison 1913 Ihre Theorie überprüfen. Es wurde eine lange Querkammer freigelegt, an deren nordöstlichen Ende sich ein schweres Steintor aus riesigen Granit- und Sandsteinblöcken befand. In der nächsten Saison kehrten Sie mit einem Team von 600 Helfern zurück, und legten das unterirdische Bauwerk frei. Wir entdeckten ein gigantisches Bauwerk von etwa 60 Meter Länge und 18 Metern Breite aus den größten Steinen, die in ganz Ägypten zu finden sind. In die vier Seiten der Umfriedungsmauer sind 17 Kammern eingelassen, ungefähr mannshoch und ohne jede Verzierung. Das Gebäude ist dreischiffig, wobei der mittlere Saal breiter ist als die seitlichen. Zwei Reihen riesiger Monolithen , die ähnliches großes Dachgebälk tragen, trennen die drei Säle. Die Archäologen staunten über einen mehr als sieben Meter langen Block im Nordschiff des Gebäudes. Ebenso überraschend war aber die Entdeckung, dass die Kammern keine Böden hatten, sondern mit einem feuchten Sand- Erde -Gemisch gefüllt waren. Ein Fußboden war nicht vorhanden und in einer Tiefe von 3,65 Metern tiefe stießen sie auf einsickerndes Wasser. Das Leitmotiv des Osiris- Tempels scheint das Wasser zu sein. Inmitten eines riesigen Kraters gelegen, befindet er sich etwa zwölf Meter unter dem Bodenniveau des Sethos- Tempels, fast auf gleicher Höhe mit dem Grundwasserspiegel. Man nähert sich ihm heute mit Hilfe einer modernen, nach Südosten geschwungenen Treppe. Damals war das Bauwerk noch nicht überflutet und man konnte in Ihm herumgehen. Gewaltige Säulenreihen ragen aus dem Wasser. Sie bestehen aus massiven Rosengranit- Monolithen von etwa 2,50 auf 3.65 Meter mit einem durchschnittlichen Gewicht von 100 Tonnen. Auf diesen riesigen Säulen ruhen Granitstürze, die ähnlich schwer sind und es hat den Anschein, als sei das gesamte Gebäude einst von noch größeren Steinplatten bedeckt gewesen. Um sich das ganze besser zu vergegenwärtigen, kann man den Grundriss betrachten. Aus der imaginären Vogelperspektive, wird sofort deutlich, dass der Sockel eine rechteckige Insel bildet, die zu allen Seiten von einem ebenfalls rechteckigen, etwa drei Meter breiten Wassergraben umgeben ist. Dieser wiederum wird von einer riesigen rechteckigen Mauer- sie ist wenigstens sechs Meter mächtig- aus gigantischen Sandsteinquadern begrenzt. In diese enorm dicke Mauer sind die 17 Kammern eingelassen. Je sechs weisen gegen Osten und Westen, zwei nach Süden und Drei nach Norden. Es ist sehr ungewöhnlich das der Tempel keinerlei Ausrichtung auf die vier Himmelsrichtungen zeigt, sondern deutlich nordöstlich orientiert ist. Auch der Sethos- Tempel liegt auf der gleichen Achse. Das scheint kein Zufall zu sein. Welches der Bauwerke ist älter? Das Osirion wirft gleich mehrere wichtige Fragen auf. Was sein Alter anbelangt, so zeigt seine große Ähnlichkeit mit dem Tal -Tempel des Sphinx, dass er aus der selben Epoche stammen muss. Auch wurde unter Verzicht jeglicher Ornamentik mit riesigen Steinen gebaut. Beide Merkmale sind typisch für die früheste Architektur Ägyptens. Damals nach der Ausgrabung wurde es als das älteste Bauwerk Ägyptens bezeichnet. Es wurde weder als Tempel, noch als Grab bezeichnet, sondern als ein Antikes Wasserwerk. Doch der Erste Weltkrieg unterbrach die Arbeiten für mehrere Jahre. Erst im Jahre 1925 übernahm ein junger Ägyptologe die weitere Forschungsarbeit. Henry Frankfort, der später als Professor an der Universität von London hohes Ansehen errang, änderte radikal seine Meinung an dem Bauwerk. Er fand am Eingang zur Haupthalle eine Kartusche mit dem Namen Sethos. Eine ähnliche Inschrift an der Innenseite der östlichen Wand. Astronomische Szenen und Inschriften von Sethos I. an der Decke der nördlichen Querkammer. Wir erinnern uns, das die Ägyptologen ihre Meinung über das Alter des Tal Tempels einmütig änderten, nur weil man einige Statuen und eine einzelne Kartusche gefunden hatte, die eine Verbindung zu Cheops nahe zulegen schien. Eine ähnliche Kehrtwendung erfolgte im Anschluss an Frankforts Funde. Innerhalb von zehn Jahren war in allen Standardwerken zu lesen, dass Sethos I. das Osirion erbaut habe. Fest steht doch lediglich, das Frankfort gewisse Inschriften und Verzierungen in einem völlig ansonsten anonymen Gebäude entdeckte. Man könnte auch sagen das die halbherzigen und sparsamen Verzierungen auch im Rahmen von Renovierungsmaßnahmen zur Zeit Sethos I. angebracht worden sind. Außerdem hat man übersehen, das die südlichen und nördlichen Querkammern, welche die umfangreichsten Ausschmückungen enthalten, außerhalb der sechs Meter dicken Umfassungsmauer liegen. Sie könnten also nachträglich von Pharao Sethos angebaut worden sein. Vielleicht wird die Zukunft zeigen, das sich hier die Ägyptologen geirrt haben....



Fluggeräte

Vor allem in alten indischen und südamerikanischen Schriften und in einem ägyptischen Tempel werden Fluggeräte beschrieben bzw. dargestellt.

kannte man im alten Ägypten die Kunst des Fliegens?

Im Tempel von Abydos wurden in der Säulenhalle des Sethos Tempels eigenartige Gravuren entdeckt.
1990 wurden sie von H.Regenfelder erstmals fotografiert.
Die Gravuren befinden sich auf einem auf einem steinernen Deckenbalken. Sie stammen aus einem älteren Bauwerk und wurden erst sichtbar, als ein darüberliegendes Panel abbröckelte.

Photo (C) 1999, Dr.Ruth Hover

Unserem technisch geschulten Blick fällt dabei sofort die Ähnlichkeit mit modernen Flugzeugen und Hubschraubern auf

Photo (C) 1999, Dr.Ruth Hover



Autor: Wofgang Bauer
Quelle:
» http://www.earlyworld.de/tempel.htm