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Kanchipuram ist eine der Sieben Heiligen Städte der Hindus. Diese Pilgerstätten werden als Tirthas bezeichnet, was zu Deutsch "Furten" bedeutet, da sie für die gläubigen Hindus einen Übergang zwischen weltlicher und transzendentaler Realität bilden.

Shiva Vishnu Kanchi, so lautet der heilige Name Kanchipurams, wird auch als die "Stadt der Tausend Tempel" gerühmt. Heute sind von den einst mehr als eintausend sakralen Bauwerken nur noch etwa 120 Tempel übriggeblieben. Dennoch ist Kanchipuram eine der ungewöhnlichsten Tempelstädte Indiens. Ihre Gopurams, die gewaltigen Tortürme der Tempel, erheben sich eindrucksvoll über der weiten, hitzeflimmernden Ebene und sind schon aus der Ferne sichtbar.

Die hinduistischen Tempel gelten von alters her als irdischer Wohnsitz der Gottheiten. Daher werden sie nach einheitlichen Regeln einer komplizierten sakralen Architektur erbaut, um die Götter zu bewegen, sich darin niederzulassen.

Der ganz aus importiertem ägyptischen Kalkstein erbaute Kailasanatha-Tempel gehört zu den ältesten Bauwerken in Kanchipuram. Er wurde vor mehr als 1.300 Jahren auf Geheiß der Könige des Pallavareiches errichtet. Eine mehr als zwei Meter hohe Mauer, in die kunstvolle Nischen eingebaut sind, umgibt den inneren, überdachten und in seiner Massivität an ein Festungsbauwerk erinnernden Tempelbereich. Dieser Bereich darf auch von Nicht-Hindus betreten werden. Das ist eine große Ausnahme von den sonst in Indien üblichen Gepflogenheiten. Keine einzige Fläche der Mauern ist von den antiken Baumeistern und Steinmetzen eben belassen worden - alle sind mit vollendeten figürlichen Darstellungen verziert. In den Nischen und Alkoven kann man die immer noch farbenprächtigen Überreste der Wandmalereien und Reliefs bewundern, die einst von Künstlern geschaffen wurden, über deren Namen und Existenzen das unerbittliche Rad der Zeit schon längst hinweggegangen ist. Diese Bildnisse stellen allesamt Szenen aus den ältesten indischen Epen dar. Doch neben den Abbildern von Arjuna, Krishna, Rama und Lakshmana - den bekannten Helden des Mahabharata und Ramajana - finden sich auf den Reliefs auch seltsam modern anmutende Darstellungen ganz offensichtlich technischer Fluggeräte. Scheibenförmige Objekte schweben über den Köpfen der abgebildeten Menschen und Götter. Manche dieser Flugscheiben scheinen sich auf einer Säule aus Flammenstrahlen gerade vom Boden zu erheben. Andere manövrieren - teilweise sogar im Formationsflug - am Himmel.

Es heißt, das vor mehr als tausend Jahren, als dieser Tempel erbaut wurde, die Rishis - jene Schöpfer der geheimnisvollen Palmblattbibliotheken und gleichzeitig Erbauer der Vimanas - noch unter den Menschen weilten. In späteren Zeiten verschwanden sie, und mit ihnen verging auch das heilige Wissen um die Konstruktion und die Bedienung der fliegenden Maschinen.

Unzählige steinerne Tafeln, beschriftete Kupferplatten und Palmblattmanuskripte, die noch heute in den Archiven der Tempel an den heiligen Orten unzugänglich für Nichteingeweihte gelagert sind, haben den Vimana-Veda, die "Wissenschaft der planetarischen und interplanetarischen Flugobjekte", zum Inhalt.

Doch erst wenige dieser wertvollen Manuskripte konnten bislang auch von der offiziellen Wissenschaft "wiederentdeckt" und teilweise übersetzt werden - so etwa das Samaranganasutradhara oder das Vymaanika-Shaastra - ein mehrere tausend Jahre alter Sanskrit-Text, der aus der Feder des Maharshi Bharadwaaja - eines Rishis - stammen soll. In zahlreichen Kapiteln behandelt dieser Text so aktuelle Themen wie die Ausbildung der Piloten auf verschiedenen Typen von Vimanas und die Darstellung der vorzeitlichen Luftwege. Von der Ausrüstung und Verpflegung der Passagiere war dort ebenso die Rede wie von der Bedienung der einzelnen Geräte und Maschinen an Bord einer solchen Vimana.

Auch militärische Aspekte finden ihre Berücksichtigung in den alten Sanskrit-Texten. Nach der Beschreibung des Vymaanika-Shaastra verfügten die Vimanas über Instrumente, mit denen feindliche Manöver rechtzeitig erkannt werden konnten, um diese wirkungsvoll zu verhindern. Außerdem waren die antiken Flugscheiben mit recht modernen Kommunikationsgeräten ausgerüstet, mit denen "die Verständigung zwischen diesen Fluggeräten über weite Strecken im Raume hinweg möglich" gewesen sein soll. Auch recht genaue Angaben über die Größe der Flugapparate, die nach Stockwerken gemessen wurde, und über die mächtigen Waffensysteme der Vimanas sind in den Sanskrit-Texten verzeichnet.

In einer der bebilderten Nischen des Kailasanatha-Tempels ist die hervorragende Darstellung einer solchen Flugscheibe erhalten, die sich über den Köpfen eines menschlichen Paares in den Himmel erhebt. Eine Reihe von Fenstern und Luken sowie die realistische Darstellung des Abgasstrahles beweisen den eindeutig technischen Charakter dieses Flugobjektes. Die beiden Porträts sollen Prinz Rama und seine Gemahlin Sita darstellen. Das Flugschiff im Hintergrund ist die Vimana des Prinzen, mit der er den Dämonen Rawana aus Sri Lanka vernichtete. Es war ein großer Kampf, bei dem Rama seine Sita aus der Gefangenschaft des Dämonen befreite. Eine Legenden aus Kanchipuram erzählt, daß Ramas Vimana nach dem Kampf an jener Stelle gelandet sein soll, wo in späteren Jahren der Tempel erbaut wurde. Die Darstellungen sind so alt wie der Tempel selbst - mehr als 1.300 Jahre. Wissenschaftler haben bereits mehrmals die Farben analysiert und das hohe Alter der Bilder bestätigt.

Die Vorstellung, das unsere Erde von Wesen aus dem All besucht wurde, deren Heimat fremde Planeten in anderen Sonnensystemen, manchmal sogar andere Galaxien sind, ist den gläubigen Hindus seit Jahrtausenden geläufig. Die indischen Wissenschaftler beziehen heute diese Erkenntnisse in ihre Forschungen mit ein. Es ist in Indien schon lange nicht mehr die Frage, ob solche Vimanas tatsächlich existiert haben. Natürlich existierten sie. Vielmehr gilt es den Forschern dort nun zu differenzieren, welche Vimanas von wem gebaut und benutzt worden sind und was aus den Beschreibungen in den alten Manuskripten für heutige Entwicklungen verwendet werden kann. Im Vimana-Veda werden die verschiedensten Flugschiffe beschrieben. Manche dieser Maschinen stammten mit Sicherheit nicht von der Erde. In den Texten ist die Rede von Rakshasas, den Wesen der Finsternis und Gewalt, die mit ihren Vimanas aus den Tiefen des Alls kamen. Doch andere fliegende Maschinen wurden von irdischen Konstrukteuren erschaffen - den Rishis. Sie waren keine Menschen, aber auch keine Götter. Wir können sagen, das die Rishis eine eigene Art, eine ganz besondere Rasse von Wesen bildeten, die schon lange auf dieser Welt weilten, bevor die Menschen anfingen, nach dem Sinn ihrer Existenz auf der Erde zu suchen. Nach menschlichen Maßstäben waren sie seit Anbeginn der Zeit hier und durchschritten die verschiedenen Yugas, die Weltzeitalter, an der Seite der Götter und Menschen. Sie waren die Mittler zwischen der Welt des Göttlichen und der Welt der Menschen, die Hüter einer universellen Weisheit und ihrer allumfassenden Gesetzmäßigkeiten. Waren sie die letzten Überlebenden einer vorzeitlichen irdischen Hochkultur?



Ein Auszug der vedischen Texte aus dem Mahabharata