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Der Schlüssel des Lebens
Die altägyptische Hieroglyphe Ankh symbolisiert
das Menschlische Leben und das Leben nach dem Tod



Die Grenzwissenschaften sind der größte Blödsinn der Menschheit, alles nur Erfindungen von ein paar Spinnern, Esoterikern und Geschäftemachern.



Religiöse Trationen:

Denn wir wissen ja alle: Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde und weiter am sechsten Tage heißt es: Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht. Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Weib. Das wären also mal zwei Menschen, Adam und Eva wurden sie genannt. Und aus diesen zwei Menschen entstanden dann bis zum heutigen Tag über 6 Milliarden Menschen. Heute würde man das unter den Begriff Inzest einordnen. Um dem zu entgehen heißt es in der Bibel:

"Als sich die Menschen über die Erde hin zu vermehren begannen und ihnen Töchter geboren wurden, sahen die Gottessöhne, wie schön die Menschentöchter waren und sie nahmen sich von ihnen Frauen, so wie es ihnen gefiel." ( Genesis 6:1 und 6:2 )

" In jenen Tagen gab es auf der Erde die Riesen und auch später noch, nachdem sich die Gottessöhne mit den Menschentöchtern eingelassen hatten diese waren die Mächtigen der Ewigkeit(...). ( Genesis 6:4 )

Gottessöhne, Menschentöchter und Riesen? Wo kommen denn jetzt her.

In der Bibel geht’s so weiter: Kain übersiedelte in das Land Nod, wo er eine Familie gründete. Wo die in Nod lebenden Menschen herkamen, gehört für manche Bibelkritiker zu den Mysterien der Bibel. Gemäß dem biblischen Bericht in der 1. Mose hatten Adam und Eva noch viele Kinder gezeugt. Kain hat wohl eine seiner zahlreichen Schwestern zur Frau genommen, bevor er mit ihr in das erwähnte Land Nod zog, welches vor der Ankunft Kains menschenleer war, dann aber bald von den Nachkommen seiner Familie bevölkert wurde. Also wiederum Inzest.

Nachdem Gott die von der Menschheit erst mal genug hat schickt er eine Sintflut und löscht alle Menschen aus, bis auf Noah und seine Frau, seine Söhne und deren Frauen. Und in der Bibel heißt es: Und Gott segnete Noah und seine Söhne und sprach: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde. Und Inzest zum dritten Mal. Der Inzest war damals wie auch heute in allen Religionen verboten. Aus in Religiöser und Moralischer Sichtweise mag dies vertretbar sein. Und aus biologischer Hinsicht wissen wir heute das es bei Inzest zur Chromosomenschädigung in der Erbsubstanz kommen kann die zu Missbildungen führt. Ein Widerspruch in sich? Auf jeden Fall hätte die Menschheit hätte nicht lange existiert, würde man der Bibel glauben.

Wie kommt nun die Bibel dazu solche Geschichten zu erzählen? Soll man der Bibel Wort für Wort glauben oder soll das geschriebene Wort nur eine Interpretation der göttlichen Weisheit sein. Frühers als die Wissenschaft noch in den Kinderschuhen steckte war es tatsächlich so das man die Bibel in ihrem gesamten Inhalt wörtlich nahm, den es gab keinen Grund an dem geschriebenen Wort Gottes zu zweifeln. Dies änderte sich allerdings spätestens zu der Zeit als frühen Astronomen und Naturwissenschaftler damit begannen außerhalb des geistigen Glaubens die tatsächliche und reale Welt zu erforschen. Dies war natürlich eine Gefahr für die Kirchliche Welt. Hatten die Glaubensführer damals noch das Privileg auf alles eine Antwort zu wissen, so bestand nun die Gefahr das sie dieses Privileg an die Wissenschaft verlieren könnten. Während des Mittelalters war die Kirche noch durchaus positiv gegenüber den Wissenschaften eingestellt. Doch mit dem Aufkommen neuer naturwissenschaftlicher Ideen und dem Verdrängen des alles überwuchernden Mystizismus und Wunderglaubens veränderte sich die Haltung der Kirche. 1616 verbot die Kirche alle Bücher, die die Bewegung der Erde zur Grundlage hatten. Mit strengem Dogmatismus wurden die wenigen Freiräume des geistigen und des wissenschaftlichen Lebens eingegrenzt. Die neue Haltung in der Theologie wirkte sich nicht nur auf die Wissenschaft selbst aus, sondern hatte Konsequenzen auch auf das bürgerliche Leben. Nicht selten wurden Menschen mit abweichenden eigenen Gedanken auf dem Scheiterhaufen als Ketzer, Hexe oder mit dem Teufel im Bunde stehend verbrannt. Ein Beispiel soll zeigen wie sehr sich die Kirche gegen die Wissenschaft sträubte:

Galileo Galilei war italienischer Mathematiker, Physiker und Philosoph im 17. Jahrhundert. Er gilt als Begründer des experimentellen Denkens aller Naturwissenschaftler. Außerdem versuchte er die wissenschaftliche Wahrheit von der scholastisch - traditionellen Lehre der Kirche abzugrenzen und forderte die Emanzipation der Wissenschaft. War man damals davon ausgegangen das nach kirchlicher Lehre die Erde im Mittelpunkt des Universum steht und die Sonne sich um die Erde dreht, hat Galileo Galilei herausgefunden, das sich die Erde um die Sonne dreht. Allen Astronomen wurde klar, dass Galilei einen überzeugenden Beweis für die kopernikanische Theorie gefunden hat. 1613 entwickelt Galilei einen Brief an den Benediktiner B. Castelli, in dem er seine Vorstellungen über das Verhältnis der Bibel zum heliozentrischen System schildert und die Neuinterpretation der heiligen Schrift fordert. Dies führt zu heftigen Auseinandersetzungen mit der Kirche, die 1616 schließlich mit dem Verbot dieser Lehre antwortet. Am 16.6.1633 werden alle Schriften Galileis, die mit seiner Theorie zu tun haben, verboten. Galilei selbst wird als Ketzer verhaftet. Es beginnt ein Prozeß, der am 22. Juni 1633 mit dem Widerruf der Theorie des 69jährigen Galilei endet.



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